GALV

Einen funky Sunday wünsche ich euch mit dem heutigen Künstler: Galv

Als Sohn eines Italieners bestimmten italienische Künstler in seiner Jugend. Besonders das Rap Album von Jovanotti wird für ihn und seine Musik prägend.

Nach ersten Crewerfahrungen („Kein Ding“ und „Dogtown Boys“) geht es für ihn nach dem Abi für 2 Jahre nach Südamerika und was dazu führt, dass er nach seinem Umzug nach Stuttgart plötzlich auf spanisch rappt. 

2015 startet er dann richtig mit Releases in seine Musikerkarriere: ein Live-Album mit einer Reggaeband und sein Solo-Debüt „Ogyarre“ sowie das 2016 folgende Album „Of the 3 Moonz“ sind erste Meilensteine. 

Mit S. Fidelity nimmt er 2018 das Album „Shigeo“ auf, welches namentlich einem japanischen Jazz-Musiker huldigt. Über den hier zu findenden Track „Wieso gerade schräg“ bin ich auf diesen großartigen Künstler erst aufmerksam geworden. 

Auch für „Dito“ (2019) entscheidet sich der flowtechnisch beschlagene MC für eine spannende Kooperation mit einem talentierten Produzenten: Fuzl

Ganz viel Spaß beim Reinhören! Galv ab jetzt in der Underrated Deutschrap Playlist!

Du bist auf den Geschmack gekommen? Alle bereits vorgestellten Underrated Deutschrap Künstler*innen findest du hier.

Zusätzliche Infos zu GALV:

Musikalische Heimat: Rottweil
Erwähnenswertes aus der Diskographie:

Anspieltipps:
„Adam Rizäy” (auf „Villa Sanduche”)
„Wieso Gerade Schräg” (auf „Shigeo”)
„Endboss” (auf „Villa Sanduche”)
„Picasso” (mit DJ Danetic, 2021)

Alben (einige u.a. auf HHV erhältlich):
„Ogyarre” (2015 via daily concept)
„Rapito” (mit Fuzl; 2015 via Dogtown Boys)
„Of the 3 Moons” (2016)
„50/50” (mit Crypt; 2017)
„Shigeo” (mit S. Fidelity; 2018)
„Villa Sanduche” (mit Defekto; 2020)
„Dito” (mit Fuzl; 2019)
„Vola” (2021)
„2022” (2022)

Social Media:
Instagram: @galvgram
Photo by Robert Hak