MAKABER

Der „Kaulsdorfs KontraK“ ist Makaber.

Über Graffiti kam Makaber 2002 zum Rap. Mit der Gruppe „MischKonsuM“ machte er seit 2007 im Berliner Untergrund von sich reden. Mittlerweile ist er solo unterwegs und hat bereits zwei Veröffentlichungen vorzuweisen:

Die „Schnauze Voll“ EP 2013 und sein Debütalbum „Kopfparty“ aus dem Jahr 2018.

Einer seiner besten Tracks ist aus meiner Sicht „Keinen Respekt“, in dem es über den fehlenden Respekt mancher heutiger Rapper gegenüber den Pionieren (namentlich u.a. Lakmann One) und der Kunst an sich.

Auch „Masi“ geht unter die Haut, weil er sich hier sehr intensiv mit der Entwicklung der Freundschaft zu seinem besten Freund auseinandersetzt.

Mit dem hier bereits erwähnten Rookiie veröffentlichte er dieses Jahr bereits den Song „Offline“. Auch eine eigene Single erschien dieses Jahr mit „Einfach sein“.

Ab heute gibt es nun also auch Tracks von Makaber in der Underrated Deutschrap Playlist!

Du bist auf den Geschmack gekommen? Alle bereits vorgestellten Underrated Deutschrap Künstler*innen findest du hier.

Zusätzliche Infos zu MAKABER:

Musikalische Heimat: Berlin
Erwähnenswertes aus der Diskographie:

Anspieltipps:
„Keinen Respekt“ (auf „Kopfparty“)
„Masi“ (auf „Kopfparty“)
„Einfach sein“ (2020)
„Wo bist du“ (2021)
„Baustellen“ (mit Mosaik, 2021)

Alben:
„Schnauze Voll“ (EP, 2013)
„Kopfparty“ (2018)

Social Media:
Instagram: @makaber_jmn
Photo by @nomie.87