WUNSO

Bereits seit 2014 fesselt WUNSO sein Publikum mit seinen Texten und seiner Bühnenpräsenz.
Seine ersten Schritte macht er noch unter seinem Pseudonym „Wu“ und mit einem interessanten Mix aus HipHop, Reggae & Dancehall. Hören kann man dies auf seinen EPs „Directions“ (2017) und „Interlude“ (2019), auf dem sich auch ein gemeinsamer Song mit Leila Akinyi findet.

Von seinen Dreads hat er sich mittlerweile verabschiedet und zeigt sich auch musikalisch sehr variabel.
Auf dem Track „Dopamin“ erzeugt er durch seine Geschichte vom Verliebtsein einen sorgenlosen Vibe. Seine tiefe Stimme erzählt auf „Beigeschmack“ vom Fallen und Wiederaufstehen und seziert auf „Tinnitus“ messerscharf seine Sicht auf unsere Gesellschaft.

Ein echter DIY Musiker, der nicht nur durch seine Musik Bildwelten schafft: Er produziert auch die Videos zu seinen Tracks selber.

Ab heute in der Underrated Deutschrap Playlist: Wunso!

Du bist auf den Geschmack gekommen? Alle bereits vorgestellten Underrated Deutschrap Künstler*innen findest du hier.

Du willst die Künstler*innen auch live sehen? Wir pflegen bestmöglich eine Konzertübersicht.

Zusätzliche Infos zu WUNSO:

Musikalische Heimat: Köln
Erwähnenswertes aus der Diskographie:

Anspieltipps:
„Beigeschmack“ (2021)
„Tinnitus“ (2021)
„Blessings“ (mit Leila Akinyi, auf „Interlude“)

Alben:
„Directions“ (EP, 2017)
„Interlude“ (EP, 2019)
„2 UP“ (EP mit Chico Lin und Loy Beatz, 2022)
„Wer wir sind“ (mit Tinkah und Loy Beatz, 2022)

Social Media:
Instagram: @wunso_
Photo by @renz.paas