HASZCARA

Heute hat die Rapperin Haszcara ihre neue EP „Hautnah“ veröffentlicht. Grund genug, mal genauer auf diese spannende Künstlerin zu gucken.

Sie wuchs in Göttingen auf und machte interessanterweise ihre ersten musikalischen Schritte mit 15 in einer Metal-Band. 

Parallel wuchs allerdings die Begeisterung für Hip Hop. 2015 hatte sie bereits im VBT erste Duftnoten hinterlassen und veröffentlichte ihr Rap-Debüt-EP „Roter Riese“ zwei Jahre später (2017).

Schon auf der ersten EP zeichnet sie sich durch einen soliden Flow und deepen Texten aus. Zudem schraubt sie selbst von Beginn an ihren Beats. Seit 2018 ist sie bei Audiolith gesigned und veröffentlichte im gleichen Jahr ihr Debütalbum „Polaris„.

In der heute erschienenen EP finden sich zwar nur 4 Tracks, diese haben es allerdings in sich. Mit „Schon lange“ (inkl. Video) macht sie sich für die individuelle Wahrnehmung der Frauen im Rapbiz stark und verteilt gleich mal fleißig Props an eine Menge Künstler*innen.

Schaut euch das Video an und hört mal in das musikalische Schaffen von Haszcara rein – am Besten in meiner meiner Underrated Deutschrap Playlist.

Du bist auf den Geschmack gekommen? Alle bereits vorgestellten Underrated Deutschrap Künstler*innen findest du hier.

Du willst die Künstler*innen auch live sehen? Wir pflegen bestmöglich eine Konzertübersicht.

Zusätzliche Infos zu HASZCARA:

Musikalische Heimat: Göttingen
Erwähnenswertes aus der Diskographie:

Anspieltipps:
„Schon lange“ (auf „Hautnah“)
„Genuss“ (auf „Modus Mindestlohn“ von Kollege Hartmann)
„Fängt wieder an“ (auf „Gravitation“)
„Nicht wie du“ (mit Sir Mantis, 2022)
„Mit mein Homies“ (mit Sisterqueens, 2022)

Alben:
„Roter Riese“ (EP, 2017)
„Polaris“ (2018)
„Hautnah“ (EP, 2020)
„Gravitation“ (EP, 2022)

Social Media:
Instagram: @haszcara