PIMF

Wieder so ein Künstler, den ich im VBT entdeckt habe. 2012 ist Pimf dort bis ins Halbfinale gekommen.

2015 hat mich sein Juice Exclusive Track „Papierflieger“ irgendwie an den „alternativen Schulweg“ meines kleinen Bruders erinnert. Das dazugehörige Album schaffte es damals auch in die deutschen Alben-Charts (Platz 49).

Irgendwie verlor ich Pimf danach ein wenig aus den Augen, bis ich dann auf dem Album „Justus Jonas“ auf den Track „Chatten zuviel, reden zu wenig“ mit einem Feature von Weekend stieß. Ein kritischer Track über unsere Smartphone-Gesellschaft. Sein aktueller Track heißt „Wo ist die Liebe“ – definitiv auch sehr hörenswert!

In den letzten Jahren hat er im Rahmen seiner final.wav Reihe regelmäßig tolle Tracks released und dabei u.a. mit Die P, Mavgic, Litti und Ahzumjot kollaboriert. An dem Mann kommt ihr in Zukunft nicht mehr vorbei!

Auch ein paar Tracks von Pimf findet ihr in meiner nächsten Underrated Deutschrap Playlist.

Du bist auf den Geschmack gekommen? Alle bereits vorgestellten Underrated Deutschrap Künstler*innen findest du hier.

Zusätzliche Infos zu PIMF:

Musikalische Heimat: Hofgeismar
Erwähnenswertes aus der Diskographie:

Anspieltipps:
„Chatten zuviel, reden zu wenig“ (mit Weekend, auf „Justus Jonas“)
„Wo ist die Liebe“ (2019)
„Können/Wollen“ (auf „Stadtlandflucht“)
„Courtside“ (mit Shogoon, 2020)
„Cubase Crack“ (mit Grinch, Kico, 2020)

Alben:
„Alt & Jung“ (EP, 2013)
„Memo“ (2015)
„Justus Jonas“ (2017)
„Windy City“ (2018)
„Stadtlandflucht“ (EP mit Conny, 2019)

Social Media:
Instagram: @pimfyo
Photo by @franzi.knipst